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	<title>Kommentare zu: Dem Bauernhannla sei Homepage</title>
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		<title>Von: Rettet Vesteblick! » Beitrag » Frænkisch - Das Blog</title>
		<link>http://blog.heimat.fr/dem-bauernhannla-seine-homepage/comment-page-1/#comment-1140</link>
		<dc:creator>Rettet Vesteblick! » Beitrag » Frænkisch - Das Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:27:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einfach mal ein Bier im Antla, beim Bauernhannla oder sonstwo weniger trinken und dem Falk einen F&#252;nfer (oder nat&#252;rlich auch mehr) [...]</description>
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		<title>Von: &#39;s Antla - flügellahm im Web » Beitrag » Frænkisch - Das Blog</title>
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		<dc:creator>&#39;s Antla - flügellahm im Web » Beitrag » Frænkisch - Das Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:39:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie schon erw&#228;hnt haben Gastronomiehomepages im Landkreis Kronach vor allem eines gemeinsam: Sie sind schrecklich. Optisch, technisch und inhaltlich. Es braucht also nicht viel, um aus dieser Masse des Grauens hervorzustechen. Ich wage zu behaupten, dass beim Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro 1‰ gereicht h&#228;tte, um eine annehmbare Homepage, die optisch, technisch und inhaltlich auf dem aktuellen Stand ist, auf die Beine zu stellen. F&#252;r alle, die es nicht so mit dem Kopfrechnen haben: 1 Promille von 2,5 Millionen sind 2500 Euro. Stattdessen muss man annehmen, dass in diese Homepage genau 0 Euro geflossen sind. Offensichtlich f&#228;ngt f&#252;r „die Werbeberater“, wie es so sch&#246;n in der Neuen Presse hei&#223;t, das Erlebnis Erlebnisgastronomie erst an der T&#252;rschwelle an. Die Homepage jedenfalls vermittelt den k&#252;hlen Charme einer Werbebrosch&#252;re f&#252;r ein Altersheim, bei der man kurz vor Feierabend noch schnell den Knopf &#8216;F&#252;r Web exportieren&#8217; in der verwendeten Textverarbeitung gedr&#252;ckt hat: Anders ist es nicht zu erkl&#228;ren, warum das ganze die Form eines DIN A4-Blattes hat, sieht man mal vom animiertes Gif-Bild als Intro mit sehenswerter Meta-Weiterleitung ab. Der Text ist schwer lesbar, Spationierung zu gro&#223;, Durchschu&#223; zu klein, Schriftg&#246;&#223;e generell zu gering. Die Tageskarte ist ein per iFrame eingebundener Word-Export, beim Kalender kommt ungefragt ein PDF-Dokument. Bei Hotels wird auf den Innenteil des Framesets der Hotelhomepage verlinkt, zu dessen Gesamtensemble das Antla ja geh&#246;rt. Von dort gibt es keinen Weg zur&#252;ck und auch keinen Weg zur eigentlichen Hotelwebsite. Kontakt gibt&#8217;s nur per E-Mail, kein Formular hilft dem Gast, mal eben schnell eine Anfrage abzusenden, von einer Karte, wo denn das Antla liegt, ganz zu schweigen. Von der M&#246;glichkeit, direkt online zu reservieren, wollen wir erst gar nicht reden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie schon erw&#228;hnt haben Gastronomiehomepages im Landkreis Kronach vor allem eines gemeinsam: Sie sind schrecklich. Optisch, technisch und inhaltlich. Es braucht also nicht viel, um aus dieser Masse des Grauens hervorzustechen. Ich wage zu behaupten, dass beim Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro 1‰ gereicht h&#228;tte, um eine annehmbare Homepage, die optisch, technisch und inhaltlich auf dem aktuellen Stand ist, auf die Beine zu stellen. F&#252;r alle, die es nicht so mit dem Kopfrechnen haben: 1 Promille von 2,5 Millionen sind 2500 Euro. Stattdessen muss man annehmen, dass in diese Homepage genau 0 Euro geflossen sind. Offensichtlich f&#228;ngt f&#252;r „die Werbeberater“, wie es so sch&#246;n in der Neuen Presse hei&#223;t, das Erlebnis Erlebnisgastronomie erst an der T&#252;rschwelle an. Die Homepage jedenfalls vermittelt den k&#252;hlen Charme einer Werbebrosch&#252;re f&#252;r ein Altersheim, bei der man kurz vor Feierabend noch schnell den Knopf &#8216;F&#252;r Web exportieren&#8217; in der verwendeten Textverarbeitung gedr&#252;ckt hat: Anders ist es nicht zu erkl&#228;ren, warum das ganze die Form eines DIN A4-Blattes hat, sieht man mal vom animiertes Gif-Bild als Intro mit sehenswerter Meta-Weiterleitung ab. Der Text ist schwer lesbar, Spationierung zu gro&#223;, Durchschu&#223; zu klein, Schriftg&#246;&#223;e generell zu gering. Die Tageskarte ist ein per iFrame eingebundener Word-Export, beim Kalender kommt ungefragt ein PDF-Dokument. Bei Hotels wird auf den Innenteil des Framesets der Hotelhomepage verlinkt, zu dessen Gesamtensemble das Antla ja geh&#246;rt. Von dort gibt es keinen Weg zur&#252;ck und auch keinen Weg zur eigentlichen Hotelwebsite. Kontakt gibt&#8217;s nur per E-Mail, kein Formular hilft dem Gast, mal eben schnell eine Anfrage abzusenden, von einer Karte, wo denn das Antla liegt, ganz zu schweigen. Von der M&#246;glichkeit, direkt online zu reservieren, wollen wir erst gar nicht reden. [...]</p>
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